Mein Gefängnis ist die Welt
Die Welt ist mein Gefängnis. Und ich. Ich kann eine Hand voll Himbeeren essen und spüren, wie sie nach Leben schmecken oder dabei sein, wie der Herbstwald das Jahr ausatmet mit großen, würzigen Zügen. Ich kann meine Zehen in das kalte Wasser im See tauchen oder über eins der abgeernteten Felder laufen, die schon schlafen. Und ich kann es spüren oder nicht. Alles das ist meine Wirklichkeit, die gleichzeitig unwirklich ist und die es nicht gibt, obwohl es ich sie sehe. Es gibt sie nur, weil ich da bin. Sie ist seltsam schön oder grausam, je nachdem, was mir geschieht. Und ich ... ich habe aufgehört, die Dinge zu messen und ihnen ihr Gesicht wieder gegeben, das ich durch meins vertauscht hatte.
Die Dinge haben ihr eigenes Gesicht, sie brauchen meins nicht, aber ich brauche ihrs, um meins zu erkennen und zu verstehen, dass sie nicht getrennt sind von mir. Und sie sprechen - die Dinge.
Doch Wirklichkeit ist nur das, was ich glaube, das sie ist. Wenn ich meinen Glauben ändere, wird auch sie anders sein, genau wie ich.
Wenn man aufhört, die Dinge zu trennen, hört man auf, sie zu werten und wenn man aufhört, sie zu werten, dann hört man auf, getrennt von ihnen zu sein und wenn man aufhört, getrennt von ihnen zu sein, dann ist alles EINS. Und wo nur noch EINS übrig ist, da ist man Zuhause angekommen.
Wenn man Zuhause angekommen ist, hört man auf so zu leiden, wie man es vorher tat. Dann ist man Meister seiner Wirklichkeit und nicht länger ihr Ping-Pong-Ball. Dann - und erst dann...... ist man frei.
Die Dinge haben ihr eigenes Gesicht, sie brauchen meins nicht, aber ich brauche ihrs, um meins zu erkennen und zu verstehen, dass sie nicht getrennt sind von mir. Und sie sprechen - die Dinge.
Doch Wirklichkeit ist nur das, was ich glaube, das sie ist. Wenn ich meinen Glauben ändere, wird auch sie anders sein, genau wie ich.
Wenn man aufhört, die Dinge zu trennen, hört man auf, sie zu werten und wenn man aufhört, sie zu werten, dann hört man auf, getrennt von ihnen zu sein und wenn man aufhört, getrennt von ihnen zu sein, dann ist alles EINS. Und wo nur noch EINS übrig ist, da ist man Zuhause angekommen.
Wenn man Zuhause angekommen ist, hört man auf so zu leiden, wie man es vorher tat. Dann ist man Meister seiner Wirklichkeit und nicht länger ihr Ping-Pong-Ball. Dann - und erst dann...... ist man frei.
