Der Fall-Obst
Es geht mir nicht gut. Es geht mir überhaupt nicht gut. Ich fühle mich wie ein Apfel, der noch im Reifen bereits verfrühstückt wird, der trotz seiner Unreife schon Fäulnisflecken hat. Er ist wohl sehr unsanft vom Baum zu Boden gefallen.
Ich habe kaum Zeit für mich und die Dinge, die mir wichtig sind und wegen denen ich eigentlich das Leben gewählt habe, dass ich jetzt gerade führe. Aber das ist wohl mit allen Erwartungen so...
Der Auftrag belastet mich, denn er zieht sich in eine Länge, mit der keiner gerechnet hatte. Und ich hocke hinter dem PC und doch geht nichts wirklich voran. Die Umzugskisten bleiben unausgepackt und es sieht hier nicht aus, wie ein Zuhause.
Und dieses "Fremdheitsgefühl" ist wieder da. Ein jeder lebt in seiner WIrklichkeit. Manchmal wünschte ich, man könnte zwischen den "Wirklichkeiten" hin und her springen - sich z. B. in der Wirklichkeit von seinem Nachbarn oder seinem Freund befinden, um selbst zu spüren, wie eine andere WIrklichkeit aussieht. Dann müsste ich nicht länger fremd sein unter den Menschen.
Ich habe kaum Zeit für mich und die Dinge, die mir wichtig sind und wegen denen ich eigentlich das Leben gewählt habe, dass ich jetzt gerade führe. Aber das ist wohl mit allen Erwartungen so...
Der Auftrag belastet mich, denn er zieht sich in eine Länge, mit der keiner gerechnet hatte. Und ich hocke hinter dem PC und doch geht nichts wirklich voran. Die Umzugskisten bleiben unausgepackt und es sieht hier nicht aus, wie ein Zuhause.
Und dieses "Fremdheitsgefühl" ist wieder da. Ein jeder lebt in seiner WIrklichkeit. Manchmal wünschte ich, man könnte zwischen den "Wirklichkeiten" hin und her springen - sich z. B. in der Wirklichkeit von seinem Nachbarn oder seinem Freund befinden, um selbst zu spüren, wie eine andere WIrklichkeit aussieht. Dann müsste ich nicht länger fremd sein unter den Menschen.

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