Wünsche werden wahr - Teil I
Eine hermetische Betrachtung
Die Lehre der Elemente besagt, dass es vier Elemente gibt. Feuer, Wasser, Luft und Erde und als fünftes den Tiefpunkt oder das Akasha, in dem sich alle vereinen.
Diese Lehre ist eine menschliche Konstruktion, die dazu dient, das Funktionieren des Universums zu beschreiben. Doch obwohl sie nur als ein Hilfsmittel angesehen werden kann, widerspricht es doch nicht der Tatsache, dass sie etwas Vorhandenes beschreiben.
So sind die vier symbolischen Elemente keine Darstellung der tatsächlichen physikalischen Phänomene, sondern wurden nach dem Gesetz der Analogie so benannt. Das Element Feuer beispielsweise besitzt viele Eigenschaften des physikalischen Feuers, wie Hitze, Helligkeit und das Vermögen umzuwandeln.
Alle physischen Dinge sind eine Kombination aus den Elementen.
Die beiden Fluide (Essenzen, Energien), das elektrische und das magnetische, stellen die Hauptpolarität aller Daseinsebenen dar und sind ebenso auf alle Ebenen wirksam: auf der grobstofflichen, der astralen und der mentalen. Das elektrische Fluid ist der positive, expansive Pol, das magnetische der entgegengesetzte, negative und kontraktive Pol. Beide Kräfte sind voneinander abhängig und gleichwertig.
Die hermetische Anordnung mit ihren Wirkungsweisen und die Fluide sehen dargestellt so aus:
Die Darstellung verdeutlicht sehr gut das Zusammenwirken der Elemente und Fluide. Der Mittelpunkt, also Tiefpunkt oder Akasha, ist die Heimat von allem, was auf der grobstofflichen Ebene sichtbar ist. Dort befindet sich das mentale Gegenstück zu allem in Form der "Idee". Wenn es uns gelingt, an diesen Ursprung unsere Idee zu pflanzen, hat sie die Möglichkeit auf der materiellen Ebene sichtbar zu werden.
Die Lehre der Elemente besagt, dass es vier Elemente gibt. Feuer, Wasser, Luft und Erde und als fünftes den Tiefpunkt oder das Akasha, in dem sich alle vereinen.
Diese Lehre ist eine menschliche Konstruktion, die dazu dient, das Funktionieren des Universums zu beschreiben. Doch obwohl sie nur als ein Hilfsmittel angesehen werden kann, widerspricht es doch nicht der Tatsache, dass sie etwas Vorhandenes beschreiben.
So sind die vier symbolischen Elemente keine Darstellung der tatsächlichen physikalischen Phänomene, sondern wurden nach dem Gesetz der Analogie so benannt. Das Element Feuer beispielsweise besitzt viele Eigenschaften des physikalischen Feuers, wie Hitze, Helligkeit und das Vermögen umzuwandeln.
Alle physischen Dinge sind eine Kombination aus den Elementen.
Die beiden Fluide (Essenzen, Energien), das elektrische und das magnetische, stellen die Hauptpolarität aller Daseinsebenen dar und sind ebenso auf alle Ebenen wirksam: auf der grobstofflichen, der astralen und der mentalen. Das elektrische Fluid ist der positive, expansive Pol, das magnetische der entgegengesetzte, negative und kontraktive Pol. Beide Kräfte sind voneinander abhängig und gleichwertig.
Die hermetische Anordnung mit ihren Wirkungsweisen und die Fluide sehen dargestellt so aus:
Die Darstellung verdeutlicht sehr gut das Zusammenwirken der Elemente und Fluide. Der Mittelpunkt, also Tiefpunkt oder Akasha, ist die Heimat von allem, was auf der grobstofflichen Ebene sichtbar ist. Dort befindet sich das mentale Gegenstück zu allem in Form der "Idee". Wenn es uns gelingt, an diesen Ursprung unsere Idee zu pflanzen, hat sie die Möglichkeit auf der materiellen Ebene sichtbar zu werden.
Eskorte fragile - 25. Nov, 10:58







in der welt, in der ich den äther nicht suchte, aber ich suche ihn und tanze einmal nass ums paradies. es regnet ja in erfurt, wie fast immer. das fehlende zu spüren, ist großartig.
bei mir ist es überwiegend heiß und trocken fast gar nicht kalt und nur ein bisschen nass. ich sollte da mal teil II schreiben.