Tanzen
Muineira-de-Chantada-Snippet (mp3, 350 KB)

edit (die beschreibung):
Synästhetische Assoziationen:
Orange-braune, fließende Formen, ähnlich Stoff, schwarz als Nicht-Geräusch (das Geräusch hinter den Geräuschen)
Nichtsynästhetische Assoziationen:
Freude, Sonne, Kindheit, Unbeschwertheit
Sind die Assoziationen immer dieselben?
Schwarz als Nichtgeräusch ist immer gleich.
An den Tagen und Tageszeiten, an denen ich dieses Stück höre, ist es immer gleich. Andere Musik – auch ähnliche - ist nicht das Gleiche.
Warum sieht das Geräusch so aus?
Dieses Geräusch erzeugt etwa die Hälfte vom „Ganzkörperlichen Hören“ wie „Gyuto“ (nicht hier ausgestellt), weil es nicht die ursprünglichen Dinge berührt, wie Furcht und die Lebensrhythmen von Leben und Sterben – dafür aber die der (potenten) Kraft – wenn auch in anderer Form – nämlich in der der Lebensfreude.
Orange bedeutet Freude (und riecht übrigens wie frischer Basilikum). (Braun ist hier nur die Abstufung zu Orange und deckt die verschiedenen Facetten von Lebensfreude ab.)
Freude fließt wie ein Fluss aus dünnen Stoff und entspringt aus einem Kanal (der sich ungefähr in der „Mitte“ befindet). Von dort aus wird die orange-braune Freude in die „Höhe“ geblasen aus dem Wechselspiel der fließenden Töne und der Stille hinter den Tönen, die die andere Hälfte der Musik ausmacht.
Wie „sehe“ ich die Geräusche?
Ich sehe das Geräusch in etwa so, wie es auf dem Bild zu sehen ist, nur dreidimensional und „hinter“ dem normalen Sehen, d. h. durchscheinend überlappt es sich damit.
Alle Farben und Formen bewegen sich und erstrecken sich auf das gesamte Sehfeld.
Die Bewegung fließt innerhalb der Formen und aufwärts.

edit (die beschreibung):
Synästhetische Assoziationen:
Orange-braune, fließende Formen, ähnlich Stoff, schwarz als Nicht-Geräusch (das Geräusch hinter den Geräuschen)
Nichtsynästhetische Assoziationen:
Freude, Sonne, Kindheit, Unbeschwertheit
Sind die Assoziationen immer dieselben?
Schwarz als Nichtgeräusch ist immer gleich.
An den Tagen und Tageszeiten, an denen ich dieses Stück höre, ist es immer gleich. Andere Musik – auch ähnliche - ist nicht das Gleiche.
Warum sieht das Geräusch so aus?
Dieses Geräusch erzeugt etwa die Hälfte vom „Ganzkörperlichen Hören“ wie „Gyuto“ (nicht hier ausgestellt), weil es nicht die ursprünglichen Dinge berührt, wie Furcht und die Lebensrhythmen von Leben und Sterben – dafür aber die der (potenten) Kraft – wenn auch in anderer Form – nämlich in der der Lebensfreude.
Orange bedeutet Freude (und riecht übrigens wie frischer Basilikum). (Braun ist hier nur die Abstufung zu Orange und deckt die verschiedenen Facetten von Lebensfreude ab.)
Freude fließt wie ein Fluss aus dünnen Stoff und entspringt aus einem Kanal (der sich ungefähr in der „Mitte“ befindet). Von dort aus wird die orange-braune Freude in die „Höhe“ geblasen aus dem Wechselspiel der fließenden Töne und der Stille hinter den Tönen, die die andere Hälfte der Musik ausmacht.
Wie „sehe“ ich die Geräusche?
Ich sehe das Geräusch in etwa so, wie es auf dem Bild zu sehen ist, nur dreidimensional und „hinter“ dem normalen Sehen, d. h. durchscheinend überlappt es sich damit.
Alle Farben und Formen bewegen sich und erstrecken sich auf das gesamte Sehfeld.
Die Bewegung fließt innerhalb der Formen und aufwärts.
Eskorte fragile - 14. Mai, 10:22






