Obertöne
overtoneseriesG-1- (mp3, 110 KB)
Beschreibung:
Synästhetische Assoziationen:
Sepiafarbene Ringe, die alle aus einer weißen Mitte entspringen, orange, als Nuancen der „Normalstimme“ links „darunter“, weiß als Nicht-Geräusch (das Geräusch hinter den Geräuschen)
Nichtsynästhetische Assoziationen:
Einsamkeit, Weite
Sind die Assoziationen immer dieselben?
Nichtgeräusch ist hier weiß.
An den Tagen und Tageszeiten, an denen ich dieses Stück höre, ist es immer gleich. Andere Obertonmusik hat ähnliche Bilder.
Warum sieht das Geräusch so aus?
Dieses Geräusch ist kein „ganzkörperliches Geräusch“.
Das wenig hörbare Orange der Normalstimme bildet den Kontrast (Lebendigkeit) zu weiß = Einsamkeit.
Sepiatöne sind von der Stimmung „gemäßigte“ Töne nicht-natürlichen Ursprungs – gleichförmige Töne, ohne großartiges Auf und Ab. Sie haben den Beigeschmack von etwas Vergangenem, etwas, das man als „wahr“ begreift, wenn es schon vorbei ist.
Wie „sehe“ ich die Geräusche?
Die sepia-braunen Ringe befinden sich „über“ mir, wie etwas, das sich schon beinahe außerhalb des Sehfeldes befindet, überlappen sich nicht mit dem „sinnlichen“ Sehen. Strömen in konzentrischen Kreisformen aus einer Mitte, ähnlich wie ein Stein, den man ins Wasser wirft, seine Kreise zieht und sich an den Ufern bricht. Die „Ausläufer“ der Obertöne spüre ich weit über das Sehfeld hinaus.
Beschreibung:
Synästhetische Assoziationen:
Sepiafarbene Ringe, die alle aus einer weißen Mitte entspringen, orange, als Nuancen der „Normalstimme“ links „darunter“, weiß als Nicht-Geräusch (das Geräusch hinter den Geräuschen)
Nichtsynästhetische Assoziationen:
Einsamkeit, Weite
Sind die Assoziationen immer dieselben?
Nichtgeräusch ist hier weiß.
An den Tagen und Tageszeiten, an denen ich dieses Stück höre, ist es immer gleich. Andere Obertonmusik hat ähnliche Bilder.
Warum sieht das Geräusch so aus?
Dieses Geräusch ist kein „ganzkörperliches Geräusch“.
Das wenig hörbare Orange der Normalstimme bildet den Kontrast (Lebendigkeit) zu weiß = Einsamkeit.
Sepiatöne sind von der Stimmung „gemäßigte“ Töne nicht-natürlichen Ursprungs – gleichförmige Töne, ohne großartiges Auf und Ab. Sie haben den Beigeschmack von etwas Vergangenem, etwas, das man als „wahr“ begreift, wenn es schon vorbei ist.
Wie „sehe“ ich die Geräusche?
Die sepia-braunen Ringe befinden sich „über“ mir, wie etwas, das sich schon beinahe außerhalb des Sehfeldes befindet, überlappen sich nicht mit dem „sinnlichen“ Sehen. Strömen in konzentrischen Kreisformen aus einer Mitte, ähnlich wie ein Stein, den man ins Wasser wirft, seine Kreise zieht und sich an den Ufern bricht. Die „Ausläufer“ der Obertöne spüre ich weit über das Sehfeld hinaus.
Eskorte fragile - 14. Mai, 10:40






