Die Lichter sind umgestellt

["vorher/nacher" - sofern sich das graphisch überhaut darstellen lässt....]
edit: der "alltag" ist eigentlich nicht abgegrenzt im "nachher" [rechts] (merkmal: nicht getrennt) zum sein. die übergänge hätten fließend sein sollen.
ist die darstellung verständlich so?
edit:

Eskorte fragile - 30. Jul, 17:13







Ich hoffe zuversichtlich, du freust dich über produktive 'Kritik':
Was mich etwas stört, ist die rechteckig geometrische Form des SEINS und des GETRENNTSEINS. So kommt es für mich nicht ganz stimmig rüber. Ich würde (wenn nicht was Rundes) zumindest Quadrate nehmen - evtl sämtliche Ecken großzügig runden.(fließendes Ausklingen scheint ja nicht so gut machbar)
Das linke 'ich' dagegen würde ich nicht in einem Kreis sehen, sondern in einem Quadrat.
Auch müsste der linke Sein-Ausschnitt nach oben weisen (Schrift dann nach unten) und den rechten Alltag-Ausschnitt sehe ich nach unten weisend.
Es würde mich sehr freuen zu hören, wo du mir folgen kannst.
L.G.
die rechteckigen dinger da, die sind quadratisch :-)
dabei ging es mir eigentlich weniger um eine PERFEKTE darstellung (eh schwierig auf einem fremden pc mit dem falschen programm), sondern ausschließlich um die verständlichkeit (bzw. darum eine "masseverteilung" aufzuzeigen, das ineinanderwirken vorher und nachher).
das scheint ja funktioniert zu haben.
"oben" und "unten" sind auf diesem bild nicht zu sehen. wenn überhaupt eine perspektive auszumachen ist (im grunde müsste es dreidimensional sein), dann guckst dem "ich" von oben auf den schädel :-)
im rechten bild ist eigentlich überhaupt gar nix abgegrenzt. vielleicht mache ich das noch mal - mit meinem pc, der hoffentlich reanimierbar ist.