Wasser, Erde und Blut
Ich träumte:
Eine Baustelle - nur Wände - hochgezogen ins blaue Nichts des Himmels. Die Betonwände wurden mit Wassertapete beklebt und ich dachte: Vielleicht soll das ein Schwimmbad werden?
Eine kleine Treppe war da - ein Holzgeländer daran und auch die Stufen und das Geländer, beklebte man mit dieser Wassertapete. Und ich dachte: Wenn das ein Schwimmbad sein soll und da wirklich ein Wasserbecken hinkommt, sieht man gar nicht, wo das wirkliche Wasser aufhört und das falsche anfängt.
Ein Stück abseits von der Baustelle - tief im Matsch der aufgerissenen Erde - lag eine Frau. Sie trug ein rotes Kleid und einen roten Schuh. Der andere lag daneben. Ihr langes Haar war in der Erde versunken.
Darum herum ein Pulk Arbeiter, die standen und gafften. Vor ihr kniete ein Schwarzer in weißem Anzug. Er hielt seinen Schwanz in der Hand und ich wusste - keine Ahnung woher - dass alle Herumstehenden schon dasselbe mit ihr gemacht hatten, was er nun tat. An der Wurzel war sein Schwanz dick und dunkel, die Spitze rosa und dünn wie ein Regenwurm und besaß eine Art Saugöffnung.
Die Frau rührte sich nicht mehr, als er kam.
Alle taten, als wäre sie nur eine Hure, ein Stück Fleisch. Doch sie war eine Ehefrau. Ihr Mann hatte sie verkauft für dieses morbide Spiel und fuhr sie anschließend in seinem weißen Mercedes nach Hause. Sie blutete zwischen den Beinen auf die weißen Ledersitze und sagte nichts, bewegte sich nicht.
Mit niemanden konnte ich mich in diesem Traum identifizieren und auch sonst kam mir keiner bekannt vor. Manchmal sehen die Menschen im Traum anders aus, als im Leben, doch ich erkenne sie immer, weil das Aussehen im Traum ihnen noch mehr entspricht, als das tatsächliche.
Doch nicht hier. Hier war ich irgendwie als unsichtbarer Zuschauer hinein geraten und wusste nicht, was ich dort soll. Nur sehen sollte ich. Das war klar.
Eine Baustelle - nur Wände - hochgezogen ins blaue Nichts des Himmels. Die Betonwände wurden mit Wassertapete beklebt und ich dachte: Vielleicht soll das ein Schwimmbad werden?
Eine kleine Treppe war da - ein Holzgeländer daran und auch die Stufen und das Geländer, beklebte man mit dieser Wassertapete. Und ich dachte: Wenn das ein Schwimmbad sein soll und da wirklich ein Wasserbecken hinkommt, sieht man gar nicht, wo das wirkliche Wasser aufhört und das falsche anfängt.
Ein Stück abseits von der Baustelle - tief im Matsch der aufgerissenen Erde - lag eine Frau. Sie trug ein rotes Kleid und einen roten Schuh. Der andere lag daneben. Ihr langes Haar war in der Erde versunken.
Darum herum ein Pulk Arbeiter, die standen und gafften. Vor ihr kniete ein Schwarzer in weißem Anzug. Er hielt seinen Schwanz in der Hand und ich wusste - keine Ahnung woher - dass alle Herumstehenden schon dasselbe mit ihr gemacht hatten, was er nun tat. An der Wurzel war sein Schwanz dick und dunkel, die Spitze rosa und dünn wie ein Regenwurm und besaß eine Art Saugöffnung.
Die Frau rührte sich nicht mehr, als er kam.
Alle taten, als wäre sie nur eine Hure, ein Stück Fleisch. Doch sie war eine Ehefrau. Ihr Mann hatte sie verkauft für dieses morbide Spiel und fuhr sie anschließend in seinem weißen Mercedes nach Hause. Sie blutete zwischen den Beinen auf die weißen Ledersitze und sagte nichts, bewegte sich nicht.
Mit niemanden konnte ich mich in diesem Traum identifizieren und auch sonst kam mir keiner bekannt vor. Manchmal sehen die Menschen im Traum anders aus, als im Leben, doch ich erkenne sie immer, weil das Aussehen im Traum ihnen noch mehr entspricht, als das tatsächliche.
Doch nicht hier. Hier war ich irgendwie als unsichtbarer Zuschauer hinein geraten und wusste nicht, was ich dort soll. Nur sehen sollte ich. Das war klar.
Eskorte fragile - 24. Aug, 10:30






