Sophia
Wenn wir etwas schöpfen, ist das Weisheitsprinzip in uns. Das, was als Inspiration, als ätherische Form ihren Anfang nimmt, wird nach und nach mit Details gefüllt, damit es eine Ausdrucksform finden kann in der materiellen Welt.
Das Weisheitsprinzip ist in uns, das uns mit der essenziellen Einheit des Lebens prägt. Wir sind die Träger dieser Vision. Unser Körper, unsere Empfindungen, unsere Emotionen und unsere Gedanken können alle dazu verwendet werden, dieses Einsssein zum Ausdruck zu bringen. Aber wir sind nicht wirklich dazu bereit. Unsere Fähigkeiten sind mit den Details unserer eigenen speziellen Interessen erfüllt, und diese erzeugen ein vollkommen realistisches Gefühl des Getrenntseins (vom Rest der Welt). Dieses Gefühl wird beinahe unentwegt verstärkt - durch unsere physischen Sinne, unsere Wünsche und Gedanken.
Und doch lehrt die Weisheitstradition, dass diese Fähigkeiten uns nicht sagen, wer wir wirklich sind, dass unsere wahre Natur essenzielles Bewusstsein ist - eine Essenz, die wir mit jeder Lebensform teilen.
Was hält uns davon ab, dieses Einssein zu empfinden? Unser Fühlen, Wollen und Denken wird vom "Wunschdenken" beherrscht.
Das ist jener Teil des Denkens, der entscheidet, sich mit persönlichen Wunschvorstellungen zu identifizieren. Je mehr wir versuchen, uns mit diesen persönlichen Wunschvorstellungen zu identifizieren, umso stärker wird unsere Identität als ein getrenntes Selbst empfunden.
Es ist das Selbst-Bild, das die meisten unserer Handlungen und Reaktionen leitet - physisch, emotional und mental. Wenn wir uns entscheiden, diese Fähigkeiten für die Stärkung unseres getrennten Selbst zu benutzen, stellt sich unser Körper zur Verfügung, um unsere Sinne zu befriedigen, unsere Wunschvorstellungen dienen großteils uns selbst und unser Denkvermögen wird hauptsächlich von Vorurteilen beeinflusst.
Und doch gibt es einen anderen Teil des Denkens, der uns leiten kann - der Träger von Sophia - von Weisheit.
Das ist das höhere Denkvermögen, geprägt von spiritueller Weisheit. Unter seiner Leitung können wir unsere eigene spirituelle Entwicklung leiten. Wir können tatsächlich die Wahl treffen, inspiriert zu sein.
Auf diese Weise werden unsere schöpferischen Visionen weiter evolvieren - durch jede Ebene unseres Wesens. Statt unsere Fähigkeiten dazu zu benutzen, unserem getrennten Selbst weitere Details hinzuzufügen, können wir sie auf eine Art benutzen, die zu spiritueller Verbindung führt. Und das wird uns mit neuen Runden der Kreativität inspirieren.
Wenn wir auf der physischen Ebene beginnen, könnten wir unsere Handlungen zu einem Ausdruck des Geistes des Dienens gestalten. Es liegt etwas sehr Mächtiges im Handeln zum Wohle anderer. Selbst wenn wir gänzlich von unserer eigenen privaten Welt umhüllt sind, wird sich in uns - wenn wir nur eine einzige Tat der Freundlichkeit ausführen können - ein Sinn für das Einssein regen. Mag dieser auch noch so schwach sein - er ist unsere ewige Natur, jenseits von Raum und Zeit, und die Quelle wahrer Inspiration.
Auf der Ebene der Wunschvorstellungen könnten wir danach streben, mehr Interesse für andere zu haben, sensibler für ihre Situation und ihr Wohlergehen zu sein. Wennn wir von der Mühsal anderer bewegt werden, ändert sich sofort unsere selbst-zentrierte Perspektive. Ein Augenblick des Mitfühlens kann die Illusion des Getrenntseins zerbrechen. Wenn wir uns mit dem Leiden anderer Lebewesen identifizieren, sind wir mit dem Herzen des Universum eins.
Was die Fähigkeit des Denkvermögens betrifft, kann eine Vision des Einsseins die verhärtesten Denkgewohnheiten verwandeln. Diese Gewohheiten sind mit dem beschäftigt, der wir zu sein glauben. Unsere Identität ist von dem lebenslangen Festhalten diesses Bildes in unserem Denken geformt. Aber all das kann sich in einem Augenblick der Ein-Sicht ändern: Unsere wahre Natur ist jenseits aller Form. Sie ist die Quelle von Weisheit und Mitgefühl. Sie ist die Intelligenz des Universums. Wir alle sind Ausdrucksfromen diesses Universalen Denkvermögens.
Wähle eine Inspiration. Schenke ihr eine Unmenge von Aufmerksamkeit. Und dann werde schöpferisch tätig.
ps 2: In diesem Sinne will ich ein Niemand sein.
Das Weisheitsprinzip ist in uns, das uns mit der essenziellen Einheit des Lebens prägt. Wir sind die Träger dieser Vision. Unser Körper, unsere Empfindungen, unsere Emotionen und unsere Gedanken können alle dazu verwendet werden, dieses Einsssein zum Ausdruck zu bringen. Aber wir sind nicht wirklich dazu bereit. Unsere Fähigkeiten sind mit den Details unserer eigenen speziellen Interessen erfüllt, und diese erzeugen ein vollkommen realistisches Gefühl des Getrenntseins (vom Rest der Welt). Dieses Gefühl wird beinahe unentwegt verstärkt - durch unsere physischen Sinne, unsere Wünsche und Gedanken.
Und doch lehrt die Weisheitstradition, dass diese Fähigkeiten uns nicht sagen, wer wir wirklich sind, dass unsere wahre Natur essenzielles Bewusstsein ist - eine Essenz, die wir mit jeder Lebensform teilen.
Was hält uns davon ab, dieses Einssein zu empfinden? Unser Fühlen, Wollen und Denken wird vom "Wunschdenken" beherrscht.
Das ist jener Teil des Denkens, der entscheidet, sich mit persönlichen Wunschvorstellungen zu identifizieren. Je mehr wir versuchen, uns mit diesen persönlichen Wunschvorstellungen zu identifizieren, umso stärker wird unsere Identität als ein getrenntes Selbst empfunden.
Es ist das Selbst-Bild, das die meisten unserer Handlungen und Reaktionen leitet - physisch, emotional und mental. Wenn wir uns entscheiden, diese Fähigkeiten für die Stärkung unseres getrennten Selbst zu benutzen, stellt sich unser Körper zur Verfügung, um unsere Sinne zu befriedigen, unsere Wunschvorstellungen dienen großteils uns selbst und unser Denkvermögen wird hauptsächlich von Vorurteilen beeinflusst.
Und doch gibt es einen anderen Teil des Denkens, der uns leiten kann - der Träger von Sophia - von Weisheit.
Das ist das höhere Denkvermögen, geprägt von spiritueller Weisheit. Unter seiner Leitung können wir unsere eigene spirituelle Entwicklung leiten. Wir können tatsächlich die Wahl treffen, inspiriert zu sein.
Auf diese Weise werden unsere schöpferischen Visionen weiter evolvieren - durch jede Ebene unseres Wesens. Statt unsere Fähigkeiten dazu zu benutzen, unserem getrennten Selbst weitere Details hinzuzufügen, können wir sie auf eine Art benutzen, die zu spiritueller Verbindung führt. Und das wird uns mit neuen Runden der Kreativität inspirieren.
Wenn wir auf der physischen Ebene beginnen, könnten wir unsere Handlungen zu einem Ausdruck des Geistes des Dienens gestalten. Es liegt etwas sehr Mächtiges im Handeln zum Wohle anderer. Selbst wenn wir gänzlich von unserer eigenen privaten Welt umhüllt sind, wird sich in uns - wenn wir nur eine einzige Tat der Freundlichkeit ausführen können - ein Sinn für das Einssein regen. Mag dieser auch noch so schwach sein - er ist unsere ewige Natur, jenseits von Raum und Zeit, und die Quelle wahrer Inspiration.
Auf der Ebene der Wunschvorstellungen könnten wir danach streben, mehr Interesse für andere zu haben, sensibler für ihre Situation und ihr Wohlergehen zu sein. Wennn wir von der Mühsal anderer bewegt werden, ändert sich sofort unsere selbst-zentrierte Perspektive. Ein Augenblick des Mitfühlens kann die Illusion des Getrenntseins zerbrechen. Wenn wir uns mit dem Leiden anderer Lebewesen identifizieren, sind wir mit dem Herzen des Universum eins.
Was die Fähigkeit des Denkvermögens betrifft, kann eine Vision des Einsseins die verhärtesten Denkgewohnheiten verwandeln. Diese Gewohheiten sind mit dem beschäftigt, der wir zu sein glauben. Unsere Identität ist von dem lebenslangen Festhalten diesses Bildes in unserem Denken geformt. Aber all das kann sich in einem Augenblick der Ein-Sicht ändern: Unsere wahre Natur ist jenseits aller Form. Sie ist die Quelle von Weisheit und Mitgefühl. Sie ist die Intelligenz des Universums. Wir alle sind Ausdrucksfromen diesses Universalen Denkvermögens.
Wähle eine Inspiration. Schenke ihr eine Unmenge von Aufmerksamkeit. Und dann werde schöpferisch tätig.
Jim Belderis
ps: Der Hintergrund ist weiß.ps 2: In diesem Sinne will ich ein Niemand sein.
Eskorte fragile - 10. Okt, 09:29







Die Perspektive immer öfter so setzen, dass man den anderen in seiner Verfangenheit sieht, sich ihm zuwenden. Es gibt kaum etwas segensreicheres und: man erlebt diesen Segen unmittelbar, deutlich zu spüren.
Seltener, immer seltener, sich abwenden, herausgleiten in die Vereinzelung.
und es meint nicht nur hin zu den anderen.
sondern auch fort von den (selbst-)bildern, die die illusion der vereinzelung vortäuschen.