Heute, mit Jim Belderis, zeigst Du DEN Knackpunkt auf, an dem ich immer noch unentwegt arbeite. (Muss mich jetzt schon ein bisschen beeilen:-)
Die Perspektive immer öfter so setzen, dass man den anderen in seiner Verfangenheit sieht, sich ihm zuwenden. Es gibt kaum etwas segensreicheres und: man erlebt diesen Segen unmittelbar, deutlich zu spüren.
Seltener, immer seltener, sich abwenden, herausgleiten in die Vereinzelung.
Die Perspektive immer öfter so setzen, dass man den anderen in seiner Verfangenheit sieht, sich ihm zuwenden. Es gibt kaum etwas segensreicheres und: man erlebt diesen Segen unmittelbar, deutlich zu spüren.
Seltener, immer seltener, sich abwenden, herausgleiten in die Vereinzelung.
und es meint nicht nur hin zu den anderen.
sondern auch fort von den (selbst-)bildern, die die illusion der vereinzelung vortäuschen.