EIN-sicht
Nichts fällt aus dem EINEN.
Nichts wird aufgehoben, weil es heraus fiel und wieder eingesammelt.
Hinter dem Wissen darum, leben keine Möglichkeiten.
Hinter der Erkenntnis sind alle möglichen Möglichkeiten.
Woran ein Ich bedürftig ist, ist nicht deshalb unbedeutend, weil die Möglichkeiten im EINEN unnennbar viele und so unnachahmlich mühelos sind und ein Mensch samt seiner Ichhaftigkeit so flüchtig ist, wie Staub auf den Regalen.
Es ist unbedeutend, weil nichts im Werden begriffen ist, weil alles ist.
Nichts ist bedeutend im EINEN.
Alles ist bedeutender im EINEN.
Nichts wird aufgehoben, weil es heraus fiel und wieder eingesammelt.
Hinter dem Wissen darum, leben keine Möglichkeiten.
Hinter der Erkenntnis sind alle möglichen Möglichkeiten.
Woran ein Ich bedürftig ist, ist nicht deshalb unbedeutend, weil die Möglichkeiten im EINEN unnennbar viele und so unnachahmlich mühelos sind und ein Mensch samt seiner Ichhaftigkeit so flüchtig ist, wie Staub auf den Regalen.
Es ist unbedeutend, weil nichts im Werden begriffen ist, weil alles ist.
Nichts ist bedeutend im EINEN.
Alles ist bedeutender im EINEN.
Eskorte fragile - 15. Mrz, 19:37







Es ist wichtig, zwischen Wissen und Erkenntnis zu unterscheiden. Aber beinhaltet Wissen dann den Widerspruch zum Einen und fällt somit doch heraus?
Erkennen lässt sich nicht erzwingen. Wenn jemand nun im Wissen verhaftet ist..? Ist er dann außerhalb?
Und was nennen wir dann Werden?
Einen lieben Gruß an dich.
und nichts fällt heraus.
jemand, der im wissen verhaftet bleibt, ist nicht draußen, er wähnt sich nur draußen, das ist das dilemma :-)
"werden" nennen wir einen "fortschritt", im glauben an ein linearen etwas, das mit dem faktor zeit einher geht und das ein ziel hat, das in den möglichen, erdachten und vorstellbaren zukünften erfüllung finden soll (wobei wir sie selbst beschneiden).
dabei können wir nichts werden, weil wir alles schon immer sind. nur wähnen wir uns anderswo, und das ist das dilemma :-)
dir auch einen lieben gruß.