Der Kampf gegen den Zensor
ich schreibe nun täglich die morgenseiten. es ist der helle wahnsinn, was sich da ereignet! ich kann das wärmstens empfehlen. nach knapp 2 wochen bin ich so derart gelassen, dass es auf andere menschen beinahe unheimlich wirkt. die veränderung wurde mir von außen bestätigt. der zensor ist zynisch und wer zynisch ist, der kann nicht trauern. trauern und spielen sind aber wichtig, um an seine ureigene kreativität zu gelangen und den zensor ausfindig zu machen, der nur durch begebenheiten und menschen aus der vergangen und gegenwart zu einem so machtvollen teil in uns wurde. es fühlt sich beinahe ein wenig schizo an, wenn man merkt, wie sich ein teil von einem selber, immer mehr ablöst und man feststellt: das war gar nicht ich. es gehört zu den wichtigsten lernprozessen meines lebens und davon gab es weißgott nicht wenige.
ich muss bald wieder zum klettern auf den abenteuerspielplatz!
ich muss bald wieder zum klettern auf den abenteuerspielplatz!
Eskorte fragile - 25. Mai, 18:13







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