Bei mir ist es ähnlich. Mir wird das nach kurzer Zeit ohne Rauch irgendwie auch alles zuviel, so dass ich kaum noch weiß, wie ich reagieren soll. In der Regel werde ich dann, nicht unbedingt aggressiv, aber, sagen wir, sehr streng und entschieden, um auf diese Weise Ordung in das überbordende Empfindungschaos zu bringen.
Das Rauchen schaltet einen Teil der Wahrnehmungen ab, oder dämpft sie zumindest, so dass ich auch in entspannter Haltung alles verarbeiten kann, was da so mächtig auf mich einströmt.
Gerade frage ich mich, ob ein Entwöhnungstheoretiker ohne entsprechende Erfahrung am eigenen Leib diese Beschreibungen wohl ernst nehmen oder doch eher abtun würde.
ich glaube, es ist nicht nur für einen entwöhnungstheoretiker schwer, oben beschriebenes ernst zu nehmen. ich weiß aber, dass es mehr leute gibt, denen es so geht und meist wird für die nicht gesorgt.
pflaster und kaugummi und andere nette spielereien kann ich knicken, denn die vertrage ich alle nicht und ich finde, wenn man aufhört, sollte man aufhören und keine halben sachen machen. das ist aber nur meine einstellung dazu, auch wenn der "kalte entzug" so schwer ist für unsereiner.
ich denke mit ein wenig vorbereitung geht es schon trotzdem. als wichtig empfinde ich, dass man "aktiv" nichtraucht und dass man z. b. in den ersten ein, zwei wochen nichts wichtiger nimmt als das uns sich selber, denn rauchentwöhnung hat in erster linie auch etwas mit selbstliebe zu tun.
sei nicht resigniert. ich weiß nicht, wie oft ich es schon versucht habe. irgendwann klappt es.
Bei mir ist es ähnlich. Mir wird das nach kurzer Zeit ohne Rauch irgendwie auch alles zuviel, so dass ich kaum noch weiß, wie ich reagieren soll. In der Regel werde ich dann, nicht unbedingt aggressiv, aber, sagen wir, sehr streng und entschieden, um auf diese Weise Ordung in das überbordende Empfindungschaos zu bringen.
Das Rauchen schaltet einen Teil der Wahrnehmungen ab, oder dämpft sie zumindest, so dass ich auch in entspannter Haltung alles verarbeiten kann, was da so mächtig auf mich einströmt.
Gerade frage ich mich, ob ein Entwöhnungstheoretiker ohne entsprechende Erfahrung am eigenen Leib diese Beschreibungen wohl ernst nehmen oder doch eher abtun würde.
@ v
pflaster und kaugummi und andere nette spielereien kann ich knicken, denn die vertrage ich alle nicht und ich finde, wenn man aufhört, sollte man aufhören und keine halben sachen machen. das ist aber nur meine einstellung dazu, auch wenn der "kalte entzug" so schwer ist für unsereiner.
ich denke mit ein wenig vorbereitung geht es schon trotzdem. als wichtig empfinde ich, dass man "aktiv" nichtraucht und dass man z. b. in den ersten ein, zwei wochen nichts wichtiger nimmt als das uns sich selber, denn rauchentwöhnung hat in erster linie auch etwas mit selbstliebe zu tun.
sei nicht resigniert. ich weiß nicht, wie oft ich es schon versucht habe. irgendwann klappt es.